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Wilhelminenhöhe
– aus ersten und letzen Tagen, 1923-1946 |
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I. Wilhelminenhöhe
- Wandlungen einer Stiftung (gemäß: Irmgard
Stein, Jüdische Baudenkmäler in Hamburg. Hamburg, 1984)
Sommer 1923 wurde es
erstmalig als Ferienkolonie der Kindererholungsfürsorge zur Verfügung
gestellt und 1924 endgültig diesem Zweck bestimmt.
Dazu kamen Zimmer
für Pensionsgäste; und zwei rituell geführte Küchen garantierten
koschere Mahlzeiten. Seit den frühen dreißiger Jahren diente Wilhelminenhöhe dann
als Ausbildungsstätte für jüdische PraktikantInnen aus Hamburg und Umgebung,
die sich in der Gärtnerei, im Haushalt und auch in der Landwirtschaft für
Palästina vorbereiteten. Für diese Siedlerschule, entstanden um das Haus gartenmäßig bestellte Felder, und ein
Treibhaus. |
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Ansicht von der Siedlerschule
Wilhelminenhöhe (1933/34) 1941 musste das Besitztum "Wilhelminenhöhe" von der
jüdischen Gemeinde zum Einheitswert an die Hansestadt Hamburg verkauft
werden. Bis heute wurde es nicht zurückerstattet. |
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